Immobilien verkaufen sich über Emotion und Ansicht – nicht über Exposees. Ob Wohnbauprojekt, Gewerbeimmobilie, Ferienresort oder Bestandsobjekt zur Neuvermietung: Ein gutes Video kann in 90 Sekunden mehr transportieren als fünf Seiten Text und 40 Fotos. Luftaufnahmen, Architektur-Details und Stimmungsmomente werden zu einem klaren Kaufargument.
86 % der Immobilien-Interessent*innen bevorzugen Videos gegenüber Fotogalerien bei ersten Recherchen. Objektvideos mit Drohnenaufnahmen erhöhen messbar die Anzahl konkreter Anfragen. Und für Bauträger sind Projektvideos längst Standard bei Vermarktung und Investor-Pitch.
Warum Immobilien- und Bauunternehmen auf Bewegtbild setzen
Raum ist nur filmbar zu transportieren: Fotos können Größe nicht vermitteln. Ein Schwenk durch ein 200-m²-Penthouse zeigt Länge, Weite und Proportionen sofort. Ein Drohnenflug zeigt Lage und Umgebung – was keine Karte kann.
Vertrauen vor dem ersten Termin: Bei hochpreisigen Objekten entscheiden Interessent*innen oft schon vor der ersten Besichtigung, ob ein Objekt in Frage kommt. Ein gutes Objektvideo spart allen Seiten Zeit und filtert die richtigen Kontakte heraus.
Projektentwicklung und Investor-Pitches: Wer eine Liegenschaft entwickelt, muss Banken, Partner*innen und Käufer*innen von der Vision überzeugen – oft bevor das erste Fundament steht. Renderings plus Realfilm machen aus Zahlen eine greifbare Zukunft.
Welche Video-Formate in der Immobilienbranche funktionieren
Objektvideos für Makler und Wohnbau: 60–90 Sekunden pro Objekt. Eingang, Raumfolge, Terrasse/Balkon, Lage – alles in einer klaren Erzählreihenfolge. Drohnen-Einstieg bei Einzelobjekten, Innenraum mit Gimbal und Weitwinkel.
Bauprojekt-Imagefilme: Vision, Entwicklungsstand, Architekt*innen-O-Töne, Render-Animationen neben Realbild. Perfekt für Investor-Runden und als "Launch-Video" vor Baubeginn.
Ferien- und Resort-Videos: Stimmung und Erlebnis im Vordergrund. Drohnen-Flug über Landschaft, Menschen im Pool/Restaurant, kleine narrative Momente, die Sehnsucht auslösen.
Quartiersvideos für Wohnungsgesellschaften: Mehr als Einzelobjekte: die Nachbarschaft, Infrastruktur, soziale Mischung. Für kommunale und genossenschaftliche Wohnbauunternehmen besonders relevant.
Employer Branding in der Bauwirtschaft: Facharbeitermangel ist in der Immobilien- und Bauwirtschaft brennender Realität. Recruitingvideos über Handwerker*innen, Architekt*innen und Projektleiter*innen zeigen, warum es bei Euch anders ist.
Ausgewählte Projekte aus Immobilien und Bau
Zwei Beispiele, wie Immobilien-Kommunikation in Bewegtbild aussehen kann – von Ferienobjekt bis zur kommunalen Wohnungsgesellschaft:
Heaven in Europe – Teneriffa
Luxuriöse Ferienimmobilie auf Teneriffa: Stimmung, Lage, Lifestyle.
Wohnungsgesellschaft Erkner
Kommunale Wohnungsgesellschaft als Arbeitgeber und Vermieter.
Was feinfilm für Immobilienprojekte anders macht
Drohnenpilot-Zertifizierung EU und USA: Auch bei Standorten mit Auflagen (Flughäfen-Nähe, Industrie, öffentliche Plätze) können wir Drohnenaufnahmen legal und sicher umsetzen.
Innenraum-Know-how: Weitwinkel-Objektive, Gimbal-Stabilisierung, richtige Ausleuchtung – wir machen aus 80 m² nicht "noch einen engen Flur", sondern einen einladenden Raum.
Zusammenarbeit mit Architekt*innen und Rendering-Teams: Wir verbinden Realbild nahtlos mit Renderings und Motion-Graphics, wenn das Projekt das verlangt.
Diskret bei Bewohner*innen-Interessen: Bei bewohnten Bestandsimmobilien achten wir auf Persoenlichkeitsrechte und drehen in Abstimmung mit Mieter*innen oder Leerstands-Fenster.
Mehrsprachig für internationale Käufermärkte: Englisch, Französisch, Russisch – professionelle Voice-over und Untertitel für internationale Interessent*innen.
So läuft Dein Immobilienprojekt bei uns
1
Objekt-Briefing
Wir besichtigen das Objekt (oder bei größeren Projekten: Planungsunterlagen und Renderings). Zielgruppe, Verkaufsszenario, USPs werden definiert.
2
Drehplan mit Drohnen-Check
Welche Aufnahmen zu welcher Tageszeit? Wo darf die Drohne fliegen? Welche Räume müssen vorbereitet werden? Timing mit Wetter-Kontingenz.
3
Drehtag vor Ort
Meist ein Drehtag für Einzelobjekte, zwei bei Projekten mit mehreren Gebäuden. Drohnen-Aufnahmen am Vormittag/Nachmittag, Innenraum unabhängig vom Wetter.
4
Postproduktion & Format-Versioning
Schnitt, Farbkorrektur (wichtig bei Immobilien, um realistische Raumeindrücke zu behalten), Versioning für Website, Social Media und Makler-Portale.
Unsere Hauptstandorte Berlin, München und Frankfurt – aber wir reisen auch zu internationalen Objekten (Teneriffa, Balearen, USA und EU öfter schon gemacht).
Häufige Fragen aus der Immobilienbranche
Können wir Drohnen auch in Großstädten fliegen lassen?
Meistens ja, mit Genehmigungen. In Berlin z.B. gelten strenge Auflagen (Nicht-Flugzonen rund um Flughäfen und Regierungsviertel). Wir prüfen vor dem Dreh die konkrete Adresse und beantragen ggf. Sondergenehmigungen (2–4 Wochen Vorlauf).
Wie lange sollte ein Objektvideo sein?
Für Makler-Portale: 45–90 Sekunden. Für Website: 90 Sekunden bis 2 Minuten. Für Investor-Pitches und Bauträger: 3–5 Minuten mit ausführlicher Projektvorstellung. Kurzversionen für Social Media entstehen meist aus dem Material mit.
Was kostet ein gutes Immobilien-Video?
Einzelobjekt mit Drohne und Innenraum ab rund 2.500 €, Bauprojekt mit Renderings plus Realbild in der Regel ab 8.000 €. Bei Festpreisen arbeiten wir nach Umfang, keine Überraschungen im Nachgang.
Können wir geführte Rundgänge (Virtual Tours) filmen?
Ja. Wir liefern klassische Video-Rundgänge oder 360°-Videos, je nach Zielplattform. Wichtig: bewohnte Objekte brauchen vorab Abstimmung mit Mieter*innen.
Wer bekommt die Bild- und Nutzungsrechte?
Du bekommst weltweite Nutzungsrechte für eigene Marketing- und Vertriebszwecke. Bei Veröffentlichung in Printmedien oder für TV-Ausstrahlung klären wir das im Vertrag vorab individuell.
Bereit für Dein Immobilienprojekt?
Erzähl uns vom Objekt oder Projekt – wir finden die richtige Bildsprache für Deine Zielgruppe und Dein Preissegment. Unverbindlich, ohne Vertragsbindung.